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06. Februar 2012

Die Bergmnann AG auf der IFAT:

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07. November 2011

Stellenangebote der Bergmann AG

Die Bergmnann AG sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

   

14. September 2011

WSB - Zulassung für Nordamerika

Zulassung für Nordamerika gemäß NSF / ANSI 40:

Erstmalig erhält eine deutsche Kleinkläranlage mit frei beweglichen Aufwuchskörpern eine Zulassung für Nordamerika.

 

Penig, 14. September 2011

 

Am 07.09.2011 erhielt die vollbiologische Kläranlage WSB® clean die Zulassung von der nordamerikanischen Zulassungsbehörde NSF. Damit ist es die erste deutsche Kleinkläranlage mit frei beweglichen Aufwuchskörpern, die mit offizieller Genehmigung in Nordamerika verwendet werden darf. Die Nachfrage nach der leistungsfähigen Technologie ist hoch. Bereits seit 2005 wird WSB® clean in großen, individuell geplanten Kläranlagen für Campingplätze, Gemeinden, Restaurants und Tankstellen eingesetzt. Ab sofort kann sie auch für die Kleinkläranlagen von Privathaushalten genutzt werden.


Damit eine Klärtechnologie zur Aufbereitung von Abwasser genutzt werden kann, sind die Vorgaben des jeweiligen Landes zu erfüllen. Diese Anforderungen sind von Nation zu Nation verschieden. Besonders streng sind sie in Nordamerika. Zwar gibt es eine gemeinsame Zulassung für Kanada und für die USA. Allerdings muss eine Kleinkläranlage für die NSF40-Zulassung bis zu viermal höhere Reinigungsleistungen erzielen als in Deutschland. Und zwar in einer Testreihe, die sich über 26 Wochen erstreckt.

 

Erfolgreiche Testreihe auf dem Prüffeld der PIA Aachen GmbH

Aufgrund der Kooperation des PIA mit der NSF können Prüfungen nach NSF/ANSI Prüfstandards 40 und 245 auch in Europa auf dem Testgelände des PIA in Aachen vorgenommen werden. Somit entschied sich der Bergmann Gruppe nach dem erfolgreichen Markteinstieg im Segment der Großkläranlagen nun auch den Markt der Kleinkläranlagen für sich zu erschließen. Im Frühjahr 2009 ging die Anlage in Aachen offiziell in Betrieb. Im Frühjahr 2010 hatte WSB® clean die umfassenden Testserien erfolgreich absolviert. Die Ergebnisse wurden an die in den USA ansässige NSF (National Sanitation Foundation) übergeben. Seither wurden die Ergebnisse akribisch analysiert und die technischen Voraussetzungen von Behältermaterialien sowie der gesamten technischen Ausrüstung geprüft.

 

Prüfmodus deutlich anspruchsvoller

Die Norm NSF/ANSI 40 gibt Mindestanforderungen an Material, Design, Konstruktion und Testabläufe, die ein Hersteller von Kleinkläranlagen einhalten muss, um eine Zulassung (Class 1 oder Class 2) für den nordamerikanischen Markt zu erlangen.

 

Die Norm gilt für Anlagen, die eine Reinigungskapazität zwischen 1.514 l/d (400 gal/d) und 5.678 l/d (1.500 gal/d) haben.

 

Vor der Prüfung wird die Anlage einer visuellen Materialkontrolle und einer 24stündigen Dichtigkeitsprüfung unterzogen.

 

Nach einer 3-wöchigen Einfahrphase beginnt die eigentliche Prüfung mit einer Dauer von 26 Wochen. Während der Prüfung werden an 116 Tagen Proben genommen. Die Prüfung beinhaltet folgende Beschickungsszenarien:

 

16 Wochen

Normale Beschickung (5 Proben/Woche)

7,5 Wochen (52 Tage)

Beschickung mit folgenden 4 Stressszenarien (voneinander getrennt durch eine 7-tägige Periode von normaler Beschickung):

3 Waschtage in einer 5 Tage Periode

Szenario Berufstätige Eltern, ebenfalls 5 Tage

Stromausfall über eine Dauer von 48 Std. (Zulauf ebenfalls 48 Std. 0%)

Szenario Urlaub mit einer Dauer von 10 Tagen, davon 8 mit 0% Zulauf

2,5 Wochen (18 Tage)

Normale Beschickung (5 Proben/Woche)

 

Die Norm NSF/ANSI 245 gibt Mindestanforderungen für Anlagen mit Stickstoffelimination, die bei der Prüfung nach Standard 40 (Mindestanforderung Class 1) mitgeprüft werden können. Der mittlere Gesamtstickstoff soll um mindestens 50% zum Zulaufwert reduziert werden.

 

Große Herausforderungen für eine Kleinkläranlage.

Im Norden Amerikas fordern vor allem die langen Kälteperioden mit ihren hohen Minusgraden die Kläranlagen von Privathaushalten. In dieser Situation darf die Anlage nicht zufrieren, da das Abwasser ansonsten im Bad überlaufen würde. Darüber hinaus wird in Nordamerika viel Wasser verbraucht und zwar bis zu 300 Liter pro Nutzer und Tag. Im Gegensatz dazu sind es in Deutschland 150, im ländlichen Raum sogar nur 80 Liter. Letztlich versickern 99% der nordamerikanischen Abwässer nach der Reinigung im Boden. Gepaart mit dem hohen Wasserbrauch ist die Stabilität des Klärsystems großen Belastungen ausgesetzt. Nur wenn alles reibungslos läuft, ist die Versickerung garantiert. Auf all diesen Gebieten hat WSB® clean in den aufwendigen, über fünf Jahre andauernden Testreihen immer wieder seine Eignung gezeigt. Die Testergebnisse sind ein weiterer Beleg für die Leistungskraft und die Flexibilität des innovativen Verfahrens, was im Vorfeld bereits von einigen Wissenschaftlern nachgewiesen wurde.

 

Hintergrund-Information: Die Zulassung von Kleinkläranlagen in den USA und Kanada.

In den USA ist die regierungsunabhängige NSF (National Sanitation Foundation) für die Zulassung zuständig. Sie entwickelt die nationalen Kontrollstandards zur Prüfung von Klärtechnologien, welche mit den Vertretern von Industrie, Gesundheitsorganisationen und Verbraucherverbänden demokratisch abgestimmt werden. Dieses Gremium entwickelt besonders realitätsnahe Prüfungen. Das daraus resultierende Prüfverfahren dauert insgesamt sechs Monate. Es beinhaltet neben der dauerhaften Einhaltung der festgelegten Grenzwerte auch Stress-Sequenzen mit simulierten Stromausfällen und mit haushaltsüblichen Waschtagen. Das BNO (Bureau de normalisation du Ontario) übernimmt in der kanadischen Provinz Ontario die Zulassung von Kleinkläranlagen. Genau wie das NSF in den USA ist auch diese Institution gemeinnützig. Eine Gesetzesvorgabe des Umweltministeriums regelt die Prüfung der Klärtechnologien. Insgesamt dauert das Prüfverfahren ein Jahr. Dabei verlaufen die ersten sechs Monate des Test analog zu den USA. Weitere sechs Monate stellen sicher, dass die Kläranlage zu jeder Jahreszeit zuverlässig arbeitet. So wird zugleich die Winterfestigkeit geprüft.

 

Die Bergmann AG – Reine Ingenieurskunst seit 1929.

Als traditionsreiches Familien-Unternehmen ist die Bergmann AG mit über 70 Mitarbeitern in den Bereichen Umwelttechnik, Abwassertechnik, Beton-Herstellung und Baustoff-Gewinnung tätig. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet. Bis heute hat es seinen Sitz in Penig, nahe Chemnitz. In ihrer Entwicklung hat die Bergmann AG Erfahrungen in verschiedenen Märkten gesammelt. Sie sind die Basis, um bauliche und umwelttechnische Herausforderungen nachhaltig zu lösen. Das Ergebnis sind kompakte und leistungsstarke Technologien. Die Bergmann AG erforscht diese Lösungen, projektiert und produziert sie. Wichtige Leistungen wie Transport, Montage und Wartung gehören selbstverständlich dazu. Mit dieser Wertschöpfungskette sichert die Unternehmensgruppe auf allen Ebenen konstant hohe Qualität.

Ihre Arbeit konzentriert die Bergmann AG auf ein Ziel: Die Entwicklung global einsatzfähiger Technologien, die unsere Umwelt nachhaltig bewahren und die allen Menschen nützen. Den Schwerpunkt des Engagements bildet die dezentrale Abwasseraufbereitung. So reinigen vollbiologische Klärlösungen aus Mittelsachsen inzwischen in ganz Deutschland, vielen Teilen Europas, in Nordamerika sowie im Mittleren Osten. Mit diesem Werdegang gilt die Bergmann AG als eines der Unternehmen, welches die Innovationskraft, den Erfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft mitrepräsentiert.

Weitere Informationen: www.bergmann-gruppe.de

 

WSB® clean – Die Klärtechnologie mit der High Tech eines Baches.

Die Bergmann AG ist ein vollintegrierter Umwelttechnologie-Produzent, der sich auf Abwasseraufbereitungslösungen spezialisiert hat. Im Mittelpunkt steht das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean). Es wurde in Zusammenarbeit mit den Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Cottbus entwickelt. Die innovative Kläranlage stößt weltweit auf großes Interesse. Deshalb ist die Bergmann AG inzwischen in 14 Nationen aktiv. Knapp 35.000 WSB® clean Anlagen wurden bisher installiert. Jede Kläranlage sorgt dafür, dass der wichtigste Rohstoff unserer Erde bewahrt wird – sauberes Wasser.

 

Das Vorbild von WSB® clean ist der Bach.

Im natürlichen Kreislauf übernimmt er die Wasserreinigung. Zwei Faktoren spielen dabei die Hauptrolle: Erstens die Steine im Wasser, auf denen Mikroorganismen einen reinigenden Biofilm bilden. Dieser Film ist an der glitschigen Steinoberfläche erkennbar. Zweitens das Gefälle des Baches, das die Betriebssicherheit des Systems verantwortet. Diese Wirkmechanismen wurden auf die Klärtechnologie WSB® clean übertragen. Anstelle des Bach-Kiesels finden die Mikroorganismen bei WSB® clean auf dem speziell entwickelten Trägermaterial optimale Lebensbedingungen. Darauf wächst ein effizienter Biofilm, der langfristig hohe und kosteneffiziente Reinigungsleistung garantiert. Und zwar bereits ab dem 1. Nutzer. WSB® clean gibt es für Haushalte, Kommunen und Gewerbe. Die großen Kläranlagen reinigen das Abwasser von bis zu 5.000 Menschen.

Weitere Informationen: www.wsb-clean.de

Für Informationen, Bildmotive und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an: Lars Bergmann (Vorstand Finanzen & Vertrieb Bergmann AG)

Telefon: (03 73 81) 8 61 - 15

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

WSB Zulassung Nordamerika 1

 

WSB Zulassung Nordamerika 2

   

04. Juli 2011

Zulassung für die Provinz Ontario

Zulassung für die Provinz Ontario:
Erstmalig erhält eine deutsche Kleinklärtechnologie
eine Zulassung in Kanadas wirtschaftsstärkster Provinz.

 

Penig, 4. Juli 2011

 

Am 22.06.2011 erhielt die vollbiologische Kläranlage WSB® clean die Zulassung von der Umweltbehörde der Provinz Ontario. Damit ist es die erste deutsche Kleinklärtechnologie, die mit offizieller Genehmigung in Kanadas wirtschaftsstärkster Provinz verwendet werden darf. Die Nachfrage nach der leistungsfähigen Technologie ist hoch. Bereits seit 2005 wird WSB® clean in großen, individuell geplanten Kläranlagen für Campingplätze, Gemeinden, Restaurants und Tankstellen eingesetzt. Ab sofort kann sie auch für die Kleinkläranlagen von Privathaushalten genutzt werden.


Kanadische Provinzregierung ermöglicht den Einsatz deutscher Umwelttechnologie.
Der Zulassung in Ontario vorausgegangen war die erfolgreiche Prüfung nach dem nordamerikanischen Standard NSF/ANSI 40. Es dauerte bis Mai 2011 damit die Testergebnisse von der NSF für alle Anlagen-Größen von WSB® clean anerkannt und bestätigt wurden. Das Leistungsspektrum der Kleinkläranlage reicht dabei von der Abwasseraufbereitung für einen bis hin zu 50 Nutzern bzw. einem Abwasseranfall 8 m³/Tag. Mit der offiziellen NSF-Bestätigung ging der kanadische Partner zum „Ministerium für Kommunale Angelegenheiten und Wohnungswesen“ der Provinzregierung von Ontario, um die Zulassung für diese Region zu erhalten. Die Zusage des Ministeriums kam schließlich am 22.06.2011. Damit konnte der Zulassungsprozess erfolgreich abgeschlossen werden. Ab sofort darf die vollbiologische Kläranlage WSB® clean in ganz Ontario offiziell installiert werden. Bisher wurden ca. 500 Anlagen über Einzelzulassungen errichtet.

 

 

WBS_PM_Urkunde_Zulassung

Der Titel der insgesamt siebenseitigen Zulassung des „Ministeriums für Kommunale Angelegenheiten und Wohnungswesen“ von Ontario für die Kläranlage WSB® clean

 

 

Langfristig sehr gute Marktaussichten.
Ontario liegt zentral im Süden Kanadas. Mit 12.160.262 Einwohnern ist Ontario die bevölkerungsreichste und mit 1.076.395 km² flächenmäßig Kanadas zweitgrößte Provinz (Deutschland: 357.112 km²). Dieses Verhältnis ergibt eine Bevölkerungsdichte von 13,4 Einwohner/km² (Deutschland: 229 Einwohner/km²). Aufgrund dieser Konstellation ist Ontario der ideale Markt für Kleinkläranlagen: Abseits der Ballungsräume gibt es viele kleine, weit auseinander liegende Ortschaften, die nicht an eine öffentliche Abwasseraufbereitung angeschlossen werden, da es wirtschaftlich nicht darstellbar wäre. Damit Kanada seine reichen Naturschätze bewahrt sind dezentrale Kläranlagen eine wichtige Voraussetzung. Aus diesem Grund hat sich RH2O North America Inc. auch so intensiv darum bemüht, WSB® clean auf den nordamerikanischen Kontinent zu bekommen. Nun sind alle Weichen gestellt und Scott Robinson, CEO bei RH2O North America Inc. schätzt, dass allein bis Ende 2012 etwa 2.000 WSB® clean Kläranlagen verkauft werden. Aufgrund dieser Perspektive ist Kanada ein spannender Markt für die Bergmann AG. Martin Bergmann senior, Vorstandsvorsitzender der Bergmann AG betont „Der weltweite Erfolg von WSB® clean wird sich in Kanada fortsetzen. Mit der Zulassung für die Provinz Ontario ist ein erster wichtiger Schritt getan.“

 

Große Herausforderungen für eine Kleinkläranlage.
Im Norden Amerikas fordern vor allem die langen Kälteperioden mit ihren hohen Minusgraden die Kläranlagen von Privathaushalten. In dieser Situation darf die Anlage nicht zufrieren, da das Abwasser ansonsten im Bad überlaufen würde. Darüber hinaus wird in Nordamerika viel Wasser verbraucht und zwar bis zu 300 Liter pro Nutzer und Tag. Im Gegensatz dazu sind es in Deutschland 150, im ländlichen Raum sogar nur 80 Liter. Letztlich versickern 99% der nordamerikanischen Abwässer nach der Reinigung im Boden. Gepaart mit dem hohen Wasserbrauch ist die Stabilität des Klärsystems großen Belastungen ausgesetzt. Nur wenn alles reibungslos läuft, ist die Versickerung garantiert. Auf all diesen Gebieten hat WSB® clean in den aufwendigen, über fünf Jahre andauernden Testreihen immer wieder seine Eignung gezeigt. Die Testergebnisse sind ein weiterer Beleg für die Leistungskraft und die Flexibilität des innovativen Verfahrens, was im Vorfeld bereits von einigen Wissenschaftlern nachgewiesen wurde.


Hintergrund-Information: Die Zulassung von Kleinkläranlagen in den USA und Kanada.
In den USA ist die regierungsunabhängige NSF (National Sanitation Foundation) für die Zulassung zuständig. Sie entwickelt die nationalen Kontrollstandards zur Prüfung von Klärtechnologien, welche mit den Vertretern von Industrie, Gesundheitsorganisationen und Verbraucherverbänden demokratisch abgestimmt werden. Dieses Gremium entwickelt besonders realitätsnahe Prüfungen. Das daraus resultierende Prüfverfahren dauert insgesamt sechs Monate. Es beinhaltet neben der dauerhaften Einhaltung der festgelegten Grenzwerte auch Stress-Sequenzen mit simulierten Stromausfällen und mit haushaltsüblichen Waschtagen. Das BNO (Bureau de normalisation du Ontario) übernimmt in der kanadischen Provinz Ontario die Zulassung von Kleinkläranlagen. Genau wie das NSF in den USA ist auch diese Institution gemeinnützig. Eine Gesetzesvorgabe des Umweltministeriums regelt die Prüfung der Klärtechnologien. Insgesamt dauert das Prüfverfahren ein Jahr. Dabei verlaufen die ersten sechs Monate des Test analog zu den USA. Weitere sechs Monate stellen sicher, dass die Kläranlage zu jeder Jahreszeit zuverlässig arbeitet. So wird zugleich die Winterfestigkeit geprüft.

 

Die Bergmann AG – Reine Ingenieurskunst seit 1929.
Als traditionsreiches Familien-Unternehmen ist die Bergmann AG mit über 70 Mitarbeitern in den Bereichen Umwelttechnik, Abwassertechnik, Beton-Herstellung und Baustoff-Gewinnung tätig. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet. Bis heute hat es seinen Sitz in Penig, nahe Chemnitz. In ihrer Entwicklung hat die Bergmann AG Erfahrungen in verschiedenen Märkten gesammelt. Sie sind die Basis, um bauliche und umwelttechnische Herausforderungen nachhaltig zu lösen. Das Ergebnis sind kompakte und leistungsstarke Technologien. Die Bergmann AG erforscht diese Lösungen, projektiert und produziert sie. Wichtige Leistungen wie Transport, Montage und Wartung gehören selbstverständlich dazu. Mit dieser Wertschöpfungskette sichert die Unternehmensgruppe auf allen Ebenen konstant hohe Qualität.
Ihre Arbeit konzentriert die Bergmann AG auf ein Ziel: Die Entwicklung global einsatzfähiger Technologien, die unsere Umwelt nachhaltig bewahren und die allen Menschen nützen. Den Schwerpunkt des Engagements bildet die dezentrale Abwasseraufbereitung. So reinigen vollbiologische Klärlösungen aus Mittelsachsen inzwischen in ganz Deutschland, vielen Teilen Europas, in Nordamerika sowie im Mittleren Osten. Mit diesem Werdegang gilt die Bergmann AG als eines der Unternehmen, welches die Innovationskraft, den Erfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft mitrepräsentiert.

Weitere Informationen: www.bergmann-gruppe.de

 

WSB® clean – Die Klärtechnologie mit der High Tech eines Baches.
Die Bergmann AG ist ein vollintegrierter Umwelttechnologie-Produzent, der sich auf Abwasseraufbereitungslösungen spezialisiert hat. Im Mittelpunkt steht das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean). Es wurde in Zusammenarbeit mit den Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Cottbus entwickelt. Die innovative Kläranlage stößt weltweit auf großes Interesse. Deshalb ist die Bergmann AG inzwischen in 14 Nationen aktiv. Knapp 35.000 WSB® clean Anlagen wurden bisher installiert. Jede Kläranlage sorgt dafür, dass der wichtigste Rohstoff unserer Erde bewahrt wird – sauberes Wasser.
Das Vorbild von WSB® clean ist der Bach. Im natürlichen Kreislauf übernimmt er die Wasserreinigung. Zwei Faktoren spielen dabei die Hauptrolle: Erstens die Steine im Wasser, auf denen Mikroorganismen einen reinigenden Biofilm bilden. Dieser Film ist an der glitschigen Steinoberfläche erkennbar. Zweitens das Gefälle des Baches, das die Betriebssicherheit des Systems verantwortet. Diese Wirkmechanismen wurden auf die Klärtechnologie WSB® clean übertragen. Anstelle des Bach-Kiesels finden die Mikroorganismen bei WSB® clean auf dem speziell entwickelten Trägermaterial optimale Lebensbedingungen. Darauf wächst ein effizienter Biofilm, der langfristig hohe und kosteneffiziente Reinigungsleistung garantiert. Und zwar bereits ab dem 1. Nutzer. WSB® clean gibt es für Haushalte, Kommunen und Gewerbe. Die großen Kläranlagen reinigen das Abwasser von bis zu 1.000 Menschen.

Weitere Informationen: www.wsb-clean.de

 

Für Informationen, Bildmotive und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an: Lars Bergmann (Vorstand Finanzen & Vertrieb Bergmann AG)
Telefon: (03 73 81) 8 61 - 15

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

   

10. Juni 2011

Sachsens vollbiologische Klärtechnologien für China.

 

 

Kooperationsvertrag mit der Provinz Hubei:

Sachsens vollbiologische Klärtechnologien für China.

 

Penig, 10. Juni 2011

 

Seit Jahren beteiligt sich die Bergmann AG an Wirtschaftsreisen, welche die sächsischeStaatsregierungUnternehmerdelegation, die vom 5. bis 11.06.2011 unter Leitung des stellvertretenden Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen und Wirtschaftsministers, Sven Morlok, diechinesische Partnerprovinz Hubei besucht. Im Rahmen der Reise präsentieren die Unternehmendem chinesischen Minister ihre Leistungen. Der Höhepunkt der Delegationsreise war dieUnterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, zwischen chinesischen Partnern und derBioPlanta GmbH (Leipzig) sowie der Bergmann AG (Penig), am 09.06.2011.organisiert.

 

Demonstrations- und Ausbildungspark für Abwasseraufbereitungstechnologien.

Gemeinsam mit der „Hubei Academy of Environmental Sciences“ werden beide Unternehmen einen Demonstrations- und Ausbildungspark für Abwassertechnik errichten. Standort der wegweisenden Anlage ist die Provinzhauptstadt Wuhan. Das Projekt umfasst Musterkläranlagen für Einfamilienhäuser, Wohnanlagen und für landwirtschaftliche Betriebe. Die Planung, den Bau und den Betrieb der Anlagen werden die drei Partner übernehmen. So vereint das Vorhaben die umfassende Erfahrung der sächsischen Unternehmen mit dem Wissen chinesischer Fachleute

 

WSB-Verfahren ist innovative Antwort auf Chinas Versorgungsengpässe.

Für China ist die Wasserversorgung ein zentrales Problem. Zunehmende Verschmutzung,stark sinkende Grundwasserspiegel in den Ballungsräumen und anwachsende Versteppung machen den elementaren Rohstoff zum knappen Gut. Mit ihren Innovationen, Produkten und der ingenieurtechnischen Expertise ist die Bergmann AG auf den langfristigen Erhalt des Lebenselixiers Wasser spezialisiert. Das Familienunternehmen hat in jahrelanger Forschungsarbeit sowie in Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean) erfunden. Die international erfolgreiche, vollbiologische Klärlösung wird künftig auch in China zum Einsatz kommen.

 

Das Fazit von Minister und Unternehmern.

Der Geschäftsführer der BioPlanta GmbH, Dr. André Gerth, erachtet den Vertragsabschluss als wertvollen Fortschritt: „Unsere Zusammenarbeit mit dem Umweltforschungsinstitut der Provinz Hubei gewinnt eine neue Qualität. Bisher ging es um den Know-how-Transfer. Fortan werden wir zusammen Kläranlagen entwickeln, die sich an den spezifischen Bedingungen des Standortsorientieren.“ Lars Bergmann, Vorstand Finanzen und Vertrieb bei der Bergmann AG, bekräftigt seine Einschätzung „Mit unseren vollbiologischen Kläranlagen erfüllen wir die strengen Vorgabender chinesischen Umweltbehörden. In der Folge haben wir den Zugang zum weltweit wichtigstenMarkt. Schätzungen besagen, dass China in den kommenden fünf Jahren mehrere hundertMillionen Euro in seine Wasserinfrastruktur investieren wird.“ Auch Wirtschaftsminister Morlokbegeistern diese Perspektiven, denn „wenn Umweltschutz auf sächsischen Unternehmergeisttrifft, ergeben sich gute Geschäfte.“

WSB Vertragsunterzeichnung in China am 09.06.2011

vordere Reihe von links: Chinas Minister, Dr. André Gerth (Geschäftsführer BioPlanta GmbH) und Lars Bergmann (Vorstand Finanzen und Vertrieb Bergmann AG); dahinter in der Mitte stehend Sven Morlok (stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister im Freistaat Sachsen) bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.

 

Die Bergmann AG – Reine Ingenieurskunst seit 1929.

Als traditionsreiches Familien-Unternehmen ist die Bergmann AG mit über 70 Mitarbeitern inden Bereichen Umwelttechnik, Abwassertechnik, Beton-Herstellung und Baustoff-Gewinnungtätig. Das Unternehmen wurde 1929 gegründet. Bis heute hat es seinen Sitz in Penig, nahe Chemnitz, und wird in zweiter und in dritter Generation geführt. Im Laufe ihrer Entwicklung hat die Bergmann AG umfassende Erfahrungen in verschiedenen Märkten gesammelt. Sie sind die Basis, damit bauliche und umwelttechnische Herausforderungen nachhaltig gelöst werden können. Das Ergebnis sind kompakte und leistungsstarke Technologien. Die Bergmann AG erforscht diese Lösungen, projektiert und produziert sie. Zugehörige Leistungen wie Transport, Montage und Wartung gehören selbstverständlich dazu. Durch diese Wertschöpfungskette sichert die Unternehmensgruppe die konstant hohe Qualität auf allen Ebenen. Ihre Arbeit konzentriert die Bergmann AG auf ein Ziel: Die Entwicklung global einsatzfähigerTechnologien, die unsere Umwelt nachhaltig bewahren und die allen Menschen nützen. Den Schwerpunkt des Engagements bildet die dezentrale Abwasseraufbereitung. So reinigen vollbiologische Klärlösungen aus Mittelsachsen inzwischen in ganz Deutschland, vielen Teilen Europas, in Nordamerika sowie im Mittleren Osten. Mit diesem Werdegang gilt die Bergmann AG als eines der Unternehmen, das die Innovationskraft, den Erfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft repräsentiert.

Weitere Informationen: www.bergmann-gruppe.de

 

WSB® clean – Die Klärtechnologie mit der High Tech eines Baches.Die Bergmann AG ist ein vollintegrierter Umwelttechnologie-Produzent, der sich auf Abwasseraufbereitungslösungen spezialisiert hat. Im Mittelpunkt steht das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean). Es wurde in Zusammenarbeit mit den Technischen UniversitätenChemnitz, Dresden und Cottbus entwickelt. Die innovative Kläranlage stößt weltweit auf großes Interesse. Deshalb ist die Bergmann AG inzwischen in 14 Nationen aktiv. Knapp 35.000 WSB®clean Anlagen wurden bisher installiert. Jede Kläranlage sorgt dafür, dass der wichtigste Rohstoff unserer Erde bewahrt wird – sauberes Wasser. Das Vorbild von WSB® clean ist der Bach. Im natürlichen Kreislauf übernimmt er die Wasserreinigung. Zwei Faktoren spielen dabei die Hauptrolle: Erstens die Steine im Wasser, auf denen Mikroorganismen einen reinigenden Biofilm bilden. Dieser Film ist an der glitschigen Steinoberfläche erkennbar. Zweitens das Gefälle des Baches, das die Betriebssicherheit des Systems verantwortet.

 

Diese Wirkmechanismen wurden auf die Klärtechnologie WSB® clean übertragen. Anstelle des Bach-Kiesels finden die Mikroorganismen bei WSB® clean auf dem speziell entwickelten Trägermaterial optimale Lebensbedingungen. Darauf wächst ein effizienter Biofilm, der langfristig eine hohe und kosteneffiziente Reinigungsleistung garantiert. Und zwar bereits ab dem 1. Nutzer. WSB® clean gibt es für Haushalte, Kommunen und Gewerbe. Die großen Kläranlagen reinigen das Abwasser von bis 1.000 Menschen.

Weitere Informationen: www.wsb-clean.de

 

Für weitere Informationen, Bildmotive und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an:

Lars Bergmann (Vorstand Finanzen & Vertrieb Bergmann AG)

Telefon: (03 73 81) 8 61 - 15 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

03. Mai 2011

Sachsens Ministerpräsident gratuliert zum Doppeljubiläum.

Sachsens Ministerpräsident gratuliert zum Doppeljubiläum:
20 Jahre Reprivatisierung und 60. Geburtstag Bergmann senior.

 

Penig, 3. Mai 2011

 

Am Mittwoch, 27.04.2011, feierte die Bergmann AG zwei besondere Jubiläen: Zum einen den 20. Jahrestag der Reprivatisierung des

mittelständischen Familienunternehmens. Zum anderen den 60. Geburtstag des Vorstandsvorsitzenden Martin Bergmann senior. Unmittelbar nach der Wende hatte Bergmann senior begonnen, das zu DDR-Zeiten enteignete Unternehmen seines Vaters wieder aufzubauen. Am 04.03.1991 nimmt die reprivatisierte Sand und Betonwerk Friedrich Bergmann GmbH ihre Arbeit wieder auf. Am 01.04.1991 wird der erste Betonring gefertigt. Von nun an liefert das Unternehmen die vielen, im Tief- und Straßenbau dringend benötigten Betonfertigteile.


Weiterentwicklung zum international tätigen Umwelttechnologie-Anbieter.

Seitdem ist die Firma zu einer erfolgreichen Unternehmensgruppe gewachsen und hat sich die vom Baustoff-Hersteller zum vollintegrierten Umwelttechnologie-Produzenten, mit dem Schwerpunkt Abwasseraufbereitung, entwickelt. Im Mittelpunkt steht das Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren (WSB® clean), das in Zusammenarbeit mit den Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Cottbus entstand. Es ist eine Innovation, die weltweit auf großes Interesse stößt. Damit ist die Bergmann Gruppe inzwischen in 14 Nationen aktiv. Über 30.000 Anlagen wurden bisher installiert und sorgen dafür, dass der wichtigste Rohstoff bewahrt wird – sauberes Wasser. Mit diesem Werdegang gehört die Bergmann Gruppe zu den Unternehmen, welche die Innovationskraft, den Erfolg und die globale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Wirtschaft repräsentieren.


Mit Weitblick gelöste Nachfolge.

Auch die Nachfolgeregelung macht die Bergmann Gruppe zu einem Vorzeigeunternehmen. Jedes Jahr suchen etwa 1.000 sächsische Unternehmer nach dem geeigneten Nachfolger. Oft sehr spät und oft ohne Erfolg. Im Gegensatz dazu hat Martin Bergmann senior frühzeitig vorgesorgt. 1996 kam sein älterer Sohn, Martin Bergmann junior ins Unternehmen. 2004 stieß auch der Jüngere, Lars Bergmann dazu. Zwischen den drei Bergmännern gibt es eine klare Aufgabenverteilung: Bergmann senior verantwortet die Forschung und Entwicklung sowie die Leitung des Unternehmens. Bergmann junior kümmert sich um das operative Geschäft und den Mitarbeiterstamm. Lars Bergmann ist für die Finanzen, das Marketing und die Internationalisierung zuständig. Nach und nach übergibt der Senior seine Aufgaben, damit seine Söhne in einigen Jahren das Familienunternehmen erfolgreich fortführen können.


Stanislaw Tillich, Sächsischer Ministerpräsident, gratuliert Martin Bergmann senior, Vorstandsvorsitzender der Bergmann AG, zum 20. Jahrestag der Reprivatisierung. Dahinter Martin Bergmann junior und Lars Bergmann (rechts).


Ministerpräsident Tillich lobt Innovationskraft.

Dieser Status war der Grund, warum auch Sachsens Ministerpräsident, Stanislaw Tillich, der Bergmann Gruppe zum Doppeljubiläum gratulierte. In seine Auftaktrede würdigte Tillich den Mut und die Einsatzbereitschaft der Unternehmerfamilie. Ein Engagement, was Sachsen und was der Region zugute kommt: „Martin Bergmann senior hat frühzeitig wichtige Marktchancen erkannt und genutzt. Sein Unternehmen steht für Innovationskraft und Innovationsfähigkeit. Es sind wichtige Voraussetzungen, um Qualität und Servicewertigkeit zu erreichen. Damit ist die Bergmann Gruppe ein gutes Beispiel für die Substanz der sächsischen Wirtschaft.“


Landespolitiker betonen Bedeutung von Kooperation und Verwurzelung.
Im anschließenden Grußwort fasste Landrat Thomas Schmidt die Erfolgsfaktoren der Bergmann Gruppe mit Tradition, Innovation, Bodenständigkeit und Emotion zusammen. Er betonte, dass Wirtschaftswachstum auch aus der Bereitschaft zur Zusammenarbeit resultiert. Mit ihren vielfältigen Kooperationen auf wissenschaftlicher, politischer, gesellschaftlicher sowie auf unternehmerischer Ebene sei die Bergmann Gruppe hier ebenso beispielgebend. Der Landrat für Mittelsachsen, Volker Uhlig, bezeichnete die Bergmann Gruppe als wichtiges Element in einem funktionierenden Mikrokosmos. Er sieht die Rolle der regionalen Wirtschaftspolitik vor allem in der Bestandspflege. Indem man sich um existente Unternehmen kümmert, stärkt man den Mittelstand als Rückgrat der sächsischen Gesellschaft. Dieser Ansicht schloss sich Thomas Eulenberger, Bürgermeister von Penig, mit seinem Grußwort an.

 

Bundestagsmitglied hält Laudatio.  
Die Laudatio zum Doppeljubiläum hielt Marco Wanderwitz, Mitglied im Deutschen Bundestag. Er bot den über 200 anwesenden Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur einen guten Einblick in die Historie der Bergmann Gruppe. Beginnend bei der Unternehmensgründung im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1929 über die wechselvollen Zeiten des 2. Weltkrieges und des geteilten Deutschlands bis zu den jüngsten, internationalen Erfolgen. Aufgrund dessen hat er hohe Erwartungen an die Zukunft der Bergmann Gruppe. Dieser Erwartung schlossen sich Gäste an und feierten anschließend den Jubilar und sein Team, was diese Entwicklung ermöglicht hat.

 

Für weitere Informationen, Bildmotive und Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an:   

Lars Bergmann (Vorstand Finanzen & Vertrieb Bergmann AG)

Tel: (03 73 81) 8 61 - 15 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

01. November 2010

Das BDZ-Qualitätszeichen für WSB® clean.

Am 27. Oktober 2010 überreichten Klaus Töpfer, der frühere Bundesumweltminister, und Sachsens Umweltminister Frank Kupfer das BDZ-Qualitätszeichen an die Bergmann Abwassertechnik. Die feierliche Verleihung fand im Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserentsorgung e.V. (BDZ) in Leipzig statt. Den entsprechenden Rahmen bildete die Fachtagung „Dezentrale Ver- und Entsorgungsstrukturen“.

Weiterlesen: Das BDZ-Qualitätszeichen für WSB® clean.