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Der Anspruch an dezentrale Kläranlagen.
Vollbiologische Wasserreinheit.
Vom Anschlusszwang befreit.
In dünn besiedelten Gebieten entfällt der Anschlusszwang an kommunale Kläranlagen. Als Hausbesitzer oder Gewerbetreibender benötigen Sie
dann eine Einzellösung.
Das WSB®-Verfahren

Der Anspruch an dezentrale Kläranlagen

EU-Normen regeln, dass gereinigtes Abwasser strenge Grenzwerte für Schadstoffkonzentrationen zur Einleitung in Gewässer einhält. Also müssen dezentrale Kläranlagen ganzjährig ihre Reinigungsleistung erfüllen, sei es bei zeitweiser Über- und Unterlast, Temperaturschwankungen, variierender Nutzerzahl oder Unterschieden in der Abwasserqualität. Vielen Klärverfahren fehlt diese Betriebssicherheit oder sie wird nur mit hohem Aufwand und empfindlicher Mess- und Regeltechnik erreicht. Diese Defizite einer Anlage können mit behördlichen Auflagen, Bußgeldern oder gar der Stilllegung quittiert werden.

Ein Verfahren erfüllt die Anforderungen:
WSB® clean.

Vor diesem Hintergrund entwickelte die Bergmann Gruppe eine absolut zuverlässige Klärtechnologie: Das weltweit einzigartige „Wirbel-Schwebebett-Biofilmverfahren“ (WSB®). Seit 1999 hat sich das, vom Deutschen Institut für Bautechnik zertifizierte System in Europa tausendfach bewährt. Die Kläranlage kommt ohne Schlammrückführung in die biologische Reinigungsstufe aus, was höchste Betriebssicherheit garantiert.
Dank kompakter Bauweise und einfachen Funktionsabläufen wurden auch die Bau- und Betriebskosten minimiert. Außerdem erfüllt die hohe Reinigungsleistung von WSB® clean bereits heute die zukünftige EU- Norm „prEN 12566-3, Klasse N“.

Zulassungen für WSB® clean -Anlagen mit Hygienisierung

Am 11.06.2007 wurde der Martin Bergmann Umwelttechnik mit den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen Z-55.6-207 und Z-55.6-206 das erste Keramikmembranmodul für Kleinkläranlagen zugelassen. Mit der speziellen und innovativen Betriebsweise dieser Anlagen konnte erstmals eine Zulassung ohne jährlichen Zwangstausch der Membranstufe erteilt werden. Durch den Einsatz eines neuartigen Abreinigungsverfahrens mittels Abrasionskörpern werden lange Standzeiten erzielt. Die getauchten keramischen Flachmembranen zeichnen sich zudem durch eine große mechanische und chemische Beständigkeit und eine hohe Fluxleistung aus.

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